Valentinstag – ein kleines Geschenk von uns

Zum Valentinstag wollen wir nicht nur die LebenspartnerInnen, sondern auch die besten FreundInnen, Verwandte, eben alle unsere Lieben schätzen und ihnen eine besondere Freude machen! Haben Sie schon eine Idee, was Sie schenken möchten? Unser Tipp: Schenken Sie Zeit! Gehen Sie gemeinsam mit einer lieben Person zu einer unserer Veranstaltungen und nutzen Sie dafür den Code VALENTIN26, um zwei Tickets zum Preis von einem zu erhalten.* Wir freuen uns sehr auf Sie! *Der Code ist gültig vom 13.02.2026, 00:00 Uhr bis 15.02.2026 23:59 nur in unserem Onlineshop Jetzt Tickets sichern
Countdown zum 34. Kurt Weill Fest läuft!

In wenigen Wochen beginnt das 34. Kurt Weill Fest unter dem Motto „In Bewegung“. Vom 27.02.-15.03.2026 werden in 74 Veranstaltungen über 600 KünstlerInnen an 21 bekannten und neuen Spielstätten zu erleben sein. Das Programm wurde von der künstlerischen Leitung Gerhard Kämpfe und Constanze Mitter zusammengestellt. SchauspielerInnen, MusikerInnen, TänzerInnen, AutorInnen, Orchester und Ensembles unterschiedlichster Couleur betreten auch dieses Jahr die Bühnen des Kurt Weill Festes. Darunter finden sich Schauspielerin Katharina Thalbach, Schauspieler und Sprecher Ben Becker, Paul Walther und Jonas Laux, Bestsellerautor David Safier, Liedermacher Klaus Hoffmann, das Schönherz & Fleer Rilke-Projekt zusammen mit Schauspieler Dietmar Bär und Nina Roger, Klangkünstler SCHILLER, die Flying Steps, der König des Klezmer Giora Feidman und viele weitere mehr. Neben Konzerten setzt sich das Programm aus vielfältigen Formaten zusammen, darunter Tanz, Lesungen, Führungen, Ausstellungen, Workshops zum Mitmachen, dem traditionellen Familienkonzert, Projekten für Kinder, Partys und vielem mehr. Die Wahl des Artist-in-Residence ist in diesem Jahr etwas Besonderes, denn es steht nicht ein Einzelkünstler im Fokus, sondern gleich eine ganze Gruppe: Die mit dem Sächsischen Tanzpreis ausgezeichnete Sebastian Weber Dance Company zeigt eine raue, bildstarke, groovende Bewegungssprache, die den Steptanz als zeitgenössische Ausdrucksform neu erfindet. Das Ensemble ist mit TänzerInnen aus 8 europäischen Ländern besetzt. Choreograf Sebastian Weber gilt international als Wegbereiter eines zeitgenössischen Steptanz. Das aktuelle Standardwerk der Steptanzgeschichte What the Eye Hears des New Yorker Tanzkritikers Brian Seibert beschreibt seine Arbeit als „Europeanstyle Tanztheater with incisive grooves“. Das in weiten Teilen ausverkaufte Fest bietet noch einige wenige Restkarten für erstklassige Veranstaltungen an, darunter ELLA, GLITZ, FOR A BETTER WORLD, THE LATIN AMERICA PROJECT und FLYING MOVEMENT. Die innovative und kreative Sebastian Weber Dance Company, hat gleich mehrere Produktionen im Gepäck. GLITZ, eine spektakuläre Show mit fantastischen Kostümen und eigener Band sowie die Premiere von ELLA, eine Tanzperformance über das bewegte Leben der Großmutter Sebastian Webers, die Hundert Jahre alt wurde und einiges zu sagen hatte, das bis heute gültig und bedeutend ist. Ganz im Sinne dieser immer geltenden Grundsätze steht auch das Programm FOR A BETTER WORLD aus der Feder von Giora Feidman und Majid Montazer. Der König des Klezmer, Klarinettist Giora Feidman, erschafft einmal mehr ein einzigartiges Klangerlebnis. Doch es ist nicht „nur“ ein außergewöhnliches Konzert, sondern vor allem ein leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Menschlichkeit und die Hoffnung auf eine bessere Welt. Bereits mit Friendship und Revolution of Love setzten die beiden kongenialen Musiker Meilensteine der Kunst und auch jetzt wieder gelingt es ihnen meisterlich, die hellen, aber auch die schattigen Aspekte menschlicher Entwicklung und der aktuellen Weltlage aufzuzeigen und musikalisch fühlbar zu machen. Majid Montazer versteht es, gesellschaftliche Themen in Musik umzuwandeln, die im Gedächtnis bleibt und mit Giora Feidman als Interpret bekommen diese Werke einen persönlichen und tiefgreifenden Ausdruck. Wer hingegen die feurigen Rhythmen Lateinamerikas, energiegeladene Perkussion und fünf außergewöhnliche junge MusikerInnen erleben möchte, ist bei THE LATIN AMERICA PROJECT genau richtig. Was klingt wie ein Abenteuer, ist eigentlich das Debütprojekt des gebürtigen Südtirolers Hannes Vonmetz. Im Mittelpunkt stehen nicht zuletzt die Werke einiger aufstrebender junger KomponistInnen, die selbst tief verwurzelt im lateinamerikanischen Erbe sind und Hannes Vonmetz und seinem Latin America Project Stücke gewidmet haben. Ein Konzert wie ein musikalischer Aufbruch in eine faszinierende Kultur. Für eine außergewöhnliche Kombination aus Breakdance, Musik und einer ebenso ungewöhnlichen wie aufrüttelnden Show sorgen hingegen die Flying Steps mit FLYING MOVEMENT. Explosive Moves, atemberaubende Koordination und einmalige Konzepte sind das Grundrezept für jedes Programm dieser Tanzgruppierung. Mit ihrem Programm zeigen sie, orientiert am Motto des Kurt Weill Festes, das Beste aus der Welt der Flying Steps und ihren außergewöhnlichen Shows. Die Freude an Tanz und Bewegung steht hierbei im Mittelpunkt und soll das Publikum mitreißen und begeistern. Mit Kreativität, Technik, Gemeinschaft und Innovation bringen sie die einzigartige Kultur der Tanzgruppierung auf die Bühne. Nicht ohne Grund wurden sie mit ihren unkonventionellen Shows unter anderem bereits mit dem Echo Klassik ausgezeichnet. Anlage Kurt Weill Fest 2026 auf einen Blick: Motto: „In Bewegung“ Festivalzeitraum: 27.02. – 15.03.2026 Tickets: Auf der Website des Kurt Weill Festes: www.kurt-weill-fest.de oder telefonisch unter 0340/61 19 07 (Mo-Do von 09.00-17.00 Uhr), in der Theaterkasse des Anhaltischen Theaters Dessau, Friedensplatz 1a (Seiteneingang, Stadtseite), 06844 Dessau-Roßlau und bei der Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau Programm und weitere Infos: www.kurt-weill-fest.de Ansprechpartnerin: Katharina Markworth (E-Mail: k.markworth@kurt-weill.de, Tel: 0340/ 61 95 95) Über das Kurt Weill Fest: Seit über drei Jahrzehnten, an 17 Tagen, mit über 70 Veranstaltungen, 23 Spielstätten, unter Beteiligung von über 600 KünstlerInnen, in Sachsen-Anhalt und rund um Dessau-Roßlau. Das ist das Kurt Weill Fest! Es handelt sich um ein internationales, genreübergreifendes Kulturfestival zu Ehren des Komponisten Kurt Weill (*1900 in Dessau † 1950 in New York). Dabei begreift der Veranstalter Kurt Weill nicht nur als einen Komponisten, der mehrfach Musikgeschichte geschrieben hat, sondern zugleich auch als einen Zeitzeugen. Als jüdischer Komponist erfuhr er Unterdrückung, Flucht und Vertreibung. Gleichzeitig ist er ein Musterbeispiel für Integration. Jährlich zieht das Kurt Weill Fest nicht nur 20.000 Kulturinteressierte an, sondern entführt sie in eine einzigartige Epoche des 20. Jahrhunderts und spüren der Faszination nach, die dieses Jahrzehnt bis heute auf die Menschen ausübt. Die Lust am Experiment, die Suche nach Neuem und das Aufspüren der literarischen und musikalischen Entwicklungen im Zeitenumbruch stehen im Fokus. Höchste Qualität, Professionalität, Emotion, Spaß und Begeisterung finden ein stetig wachsendes und begeistertes Publikum in allen Generationen. Das Kurt Weill Fest zählt zu den innovativsten Festspieltagen in Sachsen-Anhalt und ergänzt mit seiner Art das reiche Kulturangebot des Bundeslandes um eine weitere wichtige Facette. Pressemitteilung herunterladen
Paul Walther & Jonas Laux: Empfänger unbekannt

In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spaltungen lauter werden und Erinnerungen an vergangene Schrecken wichtiger sind denn je, präsentiert das Kleine Theater am Südwestkorso mit EMPFÄNGER UNBEKANNT am 08.03.2026 im Rahmen des Kurt Weill Festes ein eindringliches Schauspiel über zwei Menschen und eine Freundschaft, die in den Strudel der Geschichte gerät. Die auf dem Briefroman Address Unknown von Kathrine Kressmann Taylor basierende Inszenierung erzählt die Geschichte des Deutschen Martin Schulze und des amerikanischen Juden Max Eisenstein. Als erfolgreiche Galeriebesitzer in den USA verbindet sie eine tiefe Freundschaft. Doch mit Schulzes Rückkehr nach Deutschland 1932 beginnt der schleichende, unheilvolle Bruch zwischen den beiden Männern: Während Max die dunklen Entwicklungen nur aus Briefen erfährt, driftet Martin immer tiefer in die Ideologie des Nationalsozialismus ab und mit jedem Wort wächst die Distanz zwischen ihnen. Die Frage, wie ein einst liberaler Geist in menschenverachtende Überzeugungen abrutschen kann, berührt die Gegenwart in beklemmender Weise. In den Hauptrollen stehen zwei herausragende Schauspieler: Paul Walther, ein renommierter Theater- und Filmschauspieler, der an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ ausgebildet wurde, mit Engagements am Maxim Gorki Theater und als freischaffender Darsteller in zahlreichen Bühnen- und Fernsehproduktionen. In Empfänger Unbekannt verkörpert Walther den zutiefst bewegten Max Eisenstein mit großer Präsenz und emotionaler Tiefe. Jonas Laux, geboren 1982 in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz), bringt seine langjährige Theatererfahrung in der Rolle des Martin Schulze ein. Nach seiner Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und Stationen an renommierten Bühnen hat Laux in Produktionen in Berlin, Wien und darüber hinaus gespielt. Seine Darstellung des zunehmend entfremdeten Martin Schulze ist ein eindringliches Porträt innerer Zerrissenheit und ideologischer Verblendung. Die künstlerische Leitung des Kurt Weill Festes, Constanze Mitter, beschreibt das Stück als „ein erschütterndes Spiegelbild unserer Zeit, das alle Fragen, die dieses Stück aufwirft, direkt in unseren Alltag zurückträgt: Wie begegnen wir der Fremdheit im Anderen? Und was passiert, wenn die fundamentalen Werte einer Freundschaft und einer offenen Gesellschaft verraten werden?“ Empfänger Unbekannt ist mehr als ein historisches Drama: Es ist ein Mahnmal, das Zuschauerinnen und Zuschauer gleichermaßen berührt, herausfordert und zum Nachdenken anregt. Jetzt Tickets für den 08. März 2026 sichern! Jetzt Tickets sichern Pressemitteilung herunterladen
Hannes Vonmetz & Ensemble: The Latin America Project

Wer feurige Rhythmen, energiegeladene Perkussion und eine musikalische Schnellreise nach Lateinamerika erleben möchte, ist bei THE LATIN AMERICA PROJECT genau richtig. Was klingt wie ein Abenteuer, ist das Debütprojekt des gebürtigen Südtirolers Hannes Vonmetz, der sich gemeinsam mit fünf außergewöhnlichen jungen MusikerInnen auf eine mitreißende musikalische Entdeckungsreise begibt. Lateinamerika steht wie kaum ein anderer Ort der Welt für pulsierende Rhythmen, klangliche Vielfalt und die kreative Nutzung klassischer wie auch außergewöhnlicher Schlaginstrumente. In farbenfrohen, energiegeladenen Kompositionen verschmelzen traditionelle Rhythmen und Klangfarben aus Kolumbien, Peru, Chile und Argentinien mit zeitgenössischen Ausdrucksformen. Dabei stehen nicht zuletzt Werke aufstrebender junger KomponistInnen im Mittelpunkt, die selbst tief im lateinamerikanischen Erbe verwurzelt sind und eigens für Hannes Vonmetz und The Latin America Project komponiert haben. Immer wieder sind auch die Einflüsse der indigenen Andenbevölkerung zu hören, die, wie in der kulturellen Realität Lateinamerikas, das Fundament für einen kunstvoll gewebten Klangteppich bilden. Jeder Ton trägt Spuren gelebter Geschichte, jeder Rhythmus erzählt von Lebensfreude, Widerstandskraft und emotionaler Intensität. Musik wird hier nicht nur hörbar, sondern auch spürbar. Gerade diese enge Verbindung von Rhythmus und Bewegung begeistert auch die künstlerische Leiterin, Constanze Mitter, des Kurt Weill Festes: „Ich freue mich sehr auf dieses Projekt, weil Schlagzeuginstrumente Musik unmittelbar in Bewegung übersetzen. Rhythmus ist körperlich, er geht direkt ins Herz und in die Beine und genau das passt wunderbar zum diesjährigen Festivalkonzept. The Latin America Project vereint musikalische Neugier, kulturelle Vielfalt und eine enorme physische Präsenz auf der Bühne.“ Ein Konzert wie ein musikalischer Aufbruch: leidenschaftlich, neugierig, voller Energie und hinein in eine faszinierende Kultur. Jetzt Tickets für den 08. März 2026 sichern! Jetzt Tickets sichern Pressemitteilung herunterladen
Giora Feidman Trio: For a better world

Mit FOR A BETTER WORLD erhebt Giora Feidman, der weltbekannte „König des Klezmer“, seine Klarinette zu einer eindringlichen Botschaft für Frieden, Menschlichkeit und die Hoffnung auf eine bessere Welt. In diesem außergewöhnlichen Programm verschmelzen klassische Klänge mit der tief empfundenen, herzlichen Schwere des Klezmer. Bereichert durch die Verbindung von Orient und Okzident entsteht eine musikalische Einheit von großer emotionaler Kraft und spiritueller Tiefe. Was zunächst kontrastreich erscheint, erweist sich als die Essenz einer ausgesprochen erfolgreichen Zusammenarbeit: Gemeinsam mit dem Komponisten Majid Montazer gelingt es Giora Feidman, musikalische Brücken zwischen Kulturen, Religionen und Weltanschauungen zu schlagen. For a better world macht sowohl die hellen als auch die schattigen Seiten menschlicher Entwicklung und der aktuellen Weltlage hör- und fühlbar. Musik als Spiegel unserer Zeit und als Aufruf zu Mitgefühl und Verständigung. „Giora Feidman versteht es wie kaum ein anderer Künstler, Musik zu einer universellen Sprache des Friedens zu machen. For a better world ist kein Konzert im klassischen Sinn, sondern eine zutiefst menschliche Botschaft, die das Publikum berührt, bewegt und zum Nachdenken anregt“, sagt Gerhard Kämpfe, Künstlerischer Leiter des Kurt Weill Festes. Mit ihren gemeinsamen Projekten haben Giora Feidman und Majid Montazer bereits mehr als 150.000 Konzertbesucherinnen und -besucher begeistert und nachhaltig berührt. Ihre Musik überschreitet Grenzen und schafft Räume der Begegnung, unabhängig von Herkunft, Alter oder Glauben. Giora Feidman zählt zu den bedeutendsten Klarinettisten unserer Zeit. Als international gefeierter Musiker, Friedensbotschafter und Brückenbauer zwischen Kulturen hat er die Klezmer-Musik weltweit bekannt gemacht und ihr eine neue, zeitgenössische Dimension verliehen. Für sein künstlerisches und gesellschaftliches Wirken wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Klassik-Echo sowie mit dem Großen Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland für seine Verdienste um die Verständigung zwischen Juden und Deutschen. Bis heute nutzt er die Kraft der Musik, um für Toleranz, Dialog und ein friedliches Miteinander einzutreten. For a better world ist damit weit mehr als ein Konzert: Es ist eine musikalische Einladung, innezuhalten, zuzuhören und gemeinsam an eine bessere Welt zu glauben. Jetzt Tickets für den 14. März 2026 sichern! Tickets hier sichern Pressemitteilung herunterladen