Wer feurige Rhythmen, energiegeladene Perkussion und eine musikalische Schnellreise nach Lateinamerika erleben möchte, ist bei THE LATIN AMERICA PROJECT genau richtig. Was klingt wie ein Abenteuer, ist das Debütprojekt des gebürtigen Südtirolers Hannes Vonmetz, der sich gemeinsam mit fünf außergewöhnlichen jungen MusikerInnen auf eine mitreißende musikalische Entdeckungsreise begibt.
Lateinamerika steht wie kaum ein anderer Ort der Welt für pulsierende Rhythmen, klangliche Vielfalt und die kreative Nutzung klassischer wie auch außergewöhnlicher Schlaginstrumente. In farbenfrohen, energiegeladenen Kompositionen verschmelzen traditionelle Rhythmen und Klangfarben aus Kolumbien, Peru, Chile und Argentinien mit zeitgenössischen Ausdrucksformen. Dabei stehen nicht zuletzt Werke aufstrebender junger KomponistInnen im Mittelpunkt, die selbst tief im lateinamerikanischen Erbe verwurzelt sind und eigens für Hannes Vonmetz und The Latin America Project komponiert haben.
Immer wieder sind auch die Einflüsse der indigenen Andenbevölkerung zu hören, die, wie in der kulturellen Realität Lateinamerikas, das Fundament für einen kunstvoll gewebten Klangteppich bilden. Jeder Ton trägt Spuren gelebter Geschichte, jeder Rhythmus erzählt von Lebensfreude, Widerstandskraft und emotionaler Intensität. Musik wird hier nicht nur hörbar, sondern auch spürbar.
Gerade diese enge Verbindung von Rhythmus und Bewegung begeistert auch die künstlerische Leiterin, Constanze Mitter, des Kurt Weill Festes: „Ich freue mich sehr auf dieses Projekt, weil Schlagzeuginstrumente Musik unmittelbar in Bewegung übersetzen. Rhythmus ist körperlich, er geht direkt ins Herz und in die Beine und genau das passt wunderbar zum diesjährigen Festivalkonzept. The Latin America Project vereint musikalische Neugier, kulturelle Vielfalt und eine enorme physische Präsenz auf der Bühne.“
Ein Konzert wie ein musikalischer Aufbruch: leidenschaftlich, neugierig, voller Energie und hinein in eine faszinierende Kultur.
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