Stefanie Wüst
Stefanie Wüst
© Agentur


Sammlung Moderne eins
Das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) ist eines der bedeutenden Museen für die Kunst der Moderne in Mitteldeutschland. In seiner mehr als 130-jährigen Geschichte nahm es immer wieder eine besondere Position in der deutschen Museumslandschaft ein. In dieser Traditionslinie präsentieren sich die Sammlungen zur Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts fortan in einer vollkommen überarbeiteten und etwas Neues wagenden Zusammenstellung.
© Kunstmuseum Moritzburg


Kunstmuseum Moritzburg
In den mehr als 500 Jahren seiner Geschichte ist das Bauensemble der Moritzburg mehrfach stilistisch überformt wurden. Es vereint Elemente der Spätgotik und Renaissance, des Barocks, des Historismus des 19. Jahrhunderts wie auch des 20. Jahrhunderts. Seit der Zerstörung der Moritzburg 1637 überdauerte das Ensemble bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts als Ruine, was bis heute an der Architektur ersichtlich ist.




Programm 2019

V26

Sonntag | 10.03.2019

11:00 Uhr, Konzert im
Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)


Wir atmen Bauhausluft …
Erinnerungen an die Pioniere der Moderne

Musik u.a. von Ferruccio Busoni, Kurt Weill
und Ernst Krenek

Texte: Dr. Jürgen Schebera
Gesang: Stefanie Wüst
Klavier: Reinhard Schmiedel


Weill besucht 1923 das Bauhaus-Fest in Weimar und war sofort fasziniert von den neuen Impulsen. Das reizvolle multimediale Programm in der beeindruckenden Kulisse der Moritzburg kombiniert den Klang der 1920er Jahre mit optischen Impressionen, persönlichen Erinnerungen sowie historischen Tondokumenten.

Gehen Sie nach dem Konzert mit dem Museumsdirektor auf Entdeckungsreise zur Kunst der Moderne in der Sammlungspräsentation „Wege der Moderne“ mit Werken u.a. von Feininger und Klee.



auch am 16.03.2019 - V38








KARTENPREISE
  regulär ermäßigt
Kat. 1 18 € 15 €
U27-Ticket 9 €
Führung 8 €
Durch die Sammlungs-präsentation „Wege der Moderne“ führt Sie Museumsdirektor Thomas Bauer-Friedrich.


KARTENSERVICE

0341 - 14 990 900




© Roßdeutscher & Bartel GmbH, Leipzig, 2018