September song

Foto: Michaela Dzuma

Was erwartet mich?

Meist entlocken die 22 Musiker ihren Instrumenten die pathetischen oder melancholischen, forschen oder lyrischen Klänge der Opern von Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Richard Wagner oder Richard Strauss. Doch seit mehr als 15 Jahren treffen sich

Blechbläser und Saxofonisten, zwei Schlagzeuger, ein Gitarrist und ein Pianist, um mit ihrem musikalischen Leiter Manfred Honetschläger der vitalen Kunst des Jazz zu frönen: George Gershwin statt Georges Bizet, Count Basie statt Béla Bartok. Das machen die Orchestermitglieder der Deutschen Oper Berlin so vortrefflich, dass sie die Jazz-Stimme Amerikas, das Magazin „All about Jazz“, unter die Weltklasse-Bigbands zählt.

Ein Ritterschlag, der die Musiker als Auszeichnung und zugleich als

Herausforderung inspiriert. 

Die schönsten Jazz-Standards von Kurt Weill aus seiner Zeit in den USA verwandelt nun die BigBand der Deutschen Oper in ihrem geschmeidigen, an den Farbnuancen der Oper erprobten Sound in hinreißende Big-Band-Performances. Die unvergängliche Tango-Habanera Youkali gehört dazu, Weills Schlager Speak low, der Welthit von Mackie Messer, aber ebenso verhaltene, melancholische, bittere Töne. Vom September Song bis Lonely

House reicht der Querschnitt aus dem „American Songbook“ – und die tschechische Jazz-Sängerin Martina Barta, die 2017 für ihr Land beim European Song Contest angetreten ist, leiht einigen von ihnen ihre markante Stimme.

Zusätzlich können Sie dieses Konzert über weilldigital, in überragender Qualität, vom heimischen Sofa aus im Live-Stream genießen.

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