Ein rätselhafter Schimmer

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Was erwartet mich?

Eine Zeitreise in die Zwanziger mit den schmissigen Melodien damaliger Gassenhauer und virtuoser Zeichenkunst. So entstehen innerhalb weniger Augenblicke fantastische Bilder vor den Augen der Zuschauer. Bereits 2019 rief das Trio Größenwahn mit seinem Programm „Ein rätselhafter Schimmer“ im Bauhaus Beifallsstürme hervor: grenzenloser Jubel im ausverkauften Saal, pure Emotion im Publikum und begeisterte Rückmeldungen selbst Tage nach der Aufführung. Woran das liegt, ist nicht schwer zu ergründen: Ensemble und Programm sind einfach einzigartig!

Jetzt kommt das Trio wieder zum Kurt Weill Fest: Sängerin Lotta Stein tanzt auf der Bühne locker Charleston oder Shimmy. Dazu lässt Zeichenkünstler Robert Nippoldt an seinem kleinen Bürotisch Pinsel und Stifte tanzen. Mit Kreide, Tusche oder Bleistift entstehen in Windeseile Hintergründe, Gebäude, Figuren. Ein paar Striche, und die Seeräuber-Jenny steht vor uns. Die Comedian Harmonists zeigen sich im Scherenschnitt und zerlegen durch ihren Gesang gar ein Klavier. Dazu groovt Christoph Kopp am Kontrabass und swingt Philip Ritter am Piano. Immer zart und doch stark im Mittelpunkt: Lotta Stein, Zylinder auf dem Kopf und einen rauchigen Hauch ihres Vorbilds Ella Fitzgerald in der Stimme.

„Ein rätselhafter Schimmer“ spiegelt die Zeit von vor 100 Jahren wider. Mit ihren rauschhaften Exzessen und ihrem armseligen Elend, mit Emanzipation und Extremismus, mit greller Tagesgeschäftigkeit und den dunkel lockenden Scheinwelten der Nacht.


Mit freundlicher Unterstützung

Lotta Stein – Gesang

Robert Nippoldt – Zeichnungen

Christoph Kopp – Kontrabass

Philip Ritter – Piano

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