Flying Bach

Foto: Phillip Schuster

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Was erwartet mich?

Dass Breakdance und klassische Musik zusammenpassen, hat sich seit einigen Jahren herumgesprochen – selbst die Fans des klassischen Balletts oder junge Leute, die mit Mozart oder Schönberg nichts am Hut haben, bewundern die virtuosen und akrobatischen Figuren und rasanten Moves der Breakdancer.

Die Pioniere dieser dynamischen Verbindung zwischen neuer Tanzform und alter Musik kommen nun mit einer Show nach Dessau. Seit gut zehn Jahren lösen sie in bisher 42 Ländern rund um den Globus Begeisterung aus.

 In „Flying Bach“ verbinden sie in einem atemberaubenden Crossover die Musik des Leipziger Thomaskantors mit dem explosiven, hochartistischen Bewegungsrepertoire des Breakdances. Vartan Bassil, Gründer und künstlerischer Leiter der vierfachen Breakdance-Weltmeister „Flying Steps“ ist überzeugt: Breakdance kann ein hervorragendes Medium zur Interpretation der Musik von Johann Sebastian Bach sein.

Befürchtungen, dass dieses Konzept nicht funktionieren könne, hinderten Vartan Bassil nicht daran, sein Ziel zu verfolgen: „Mein Traum war es, eine abendfüllende Breakdance-Show zu entwickeln, die von klassischer Musik begleitet wird“. Die Idee zur Verwendung von Johann Sebastian Bachs „Wohltemperiertem Klavier“ steuert Operndirigent Christoph Hagel bei. Er arbeitet als künstlerischer Leiter gemeinsam mit Bassil am Projekt.

Ihre Idee war, aus der Show mehr als nur „Breakdance zu einem klassischen Soundtrack“ zu machen.   Die Musik soll durch die Tänzer greifbarer werden und dem Zuschauer eine visuelle Geschichte erzählen.  „Mit der Kombination aus urbaner Kultur und den klassischen Einflüssen zeigen wir, dass Graffiti und Breakdance so viel mehr sein können.“

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